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Wirtschaft

In den letzten Jahren wurden fast drei Hektar Fläche im Gewerbepark Hochsträß bebaut. Alteingesessene Betriebe bekannten sich durch Erweiterungen an den Standort Grafenberg, andere wählten den Standort Grafenberg für ihre Existenzgründung.

Ökologie und Ökonomie gingen bei der Planung des Gewerbeparks von Anfang an Hand in Hand. Neben Pflanzgeboten und Grünflächen verwirklichte die Gemeinde ein Abwasser-Trennsystem, in dessen Retentionsflächen neue, strukturreiche Biotope auf ehemals intensiv landwirtschaftlich genutzter Fläche entstanden.
Ein Modell, für das Grafenberg 2002 vom Landkreis Reutlingen einen Umweltpreis erhielt.
Um auch in Zukunft Raum für Erweiterungen und Existenzgründungen zu haben, soll durch die 7. Änderung des Flächennutzungsplanes ca. 4 ha Gewerbefläche ausgewiesen werden.
Dies ist ein wichtiger Schritt um Arbeitsplätze in der Gemeinde und der Region zu schaffen und auch zu sichern.
Bei den Planungen zur 7. Änderung des Flächennutzungsplanes wird sehr viel Wert darauf gelegt, dass die Wohnqualität in Grafenberg erhalten bleibt und neben Industrie auch Dienstleistungsbetriebe ihren Platz haben.
Auch die Nahversorgung soll insbesondere im Ortszentrum gesichert und weiter ausgebaut werden.

Porträt

Die Standortagentur Tübingen – Reutlingen – Zollernalb GmbH
„Willkommen! Ab hier beginnt die Zukunft“ - wer von Stuttgart aus die B27 Richtung Süden nimmt, wird von dieser großen Tafel begrüßt. Der auffällige Empfang ist ein Produkt der Standortagentur Tübingen – Reutlingen – Zollernalb GmbH.

Aufgaben

Marketing für die Region ist Zweck der Standortagentur. Sie will das internationale Profil von Neckar Alb innerhalb der Europäischen Metropolregion Stuttgart stärken und zeigen, wie attraktiv diese Region für Besucher und Investoren ist. Im Vordergrund stehen dabei die Schlüsselbranchen Maschinenbau, Automotive, Medizintechnik, Technische Textilien, Biotechnologie sowie Holz & regenerative Energien.

Struktur der Standortagentur

Gegründet wurde die Standortagentur Tübingen - Reutlingen – Zollernalb GmbH im Dezember 2003. Geschäftsführer ist Dr. Wolfgang Epp, der auch Hauptgeschäftsführer der IHK-Reutlingen ist. Städte und Gemeinden, Landkreise und Regionalverband halten rund 60 Prozent des Stammkapitals, Handwerkskammer und Industrie- und Handelskammer rund 40 Prozent. Der Aufsichtsrat setzt sich aus 20 berufenen Mitgliedern und deren Stellvertretern zusammen. Aufsichtsratsvorsitzende ist Reutlingens Oberbürgermeisterin Barbara Bosch, stellvertretender Vorsitzender ist Eberhard Reiff, Präsident der IHK Reutlingen.